Die Welt bereisen ohne dabei Pleite zu gehen - all unsere Tipps und Tricks für Sparfüchse.

FOREVER ROADTRIPPING.Location: Planet Erde ♥

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Hilfe, die Fältchen kommen... Pflege-Tipps für Haut ab 30, wie sie strahlend und glatt bleibt.

Wir werden jetzt ganz sicher nicht mit irgendwelchen sagenumwobenen Beauty-Geheimnissen um die Ecke kommen und euch erzählen, dass wir DIE Tipps haben, wie ihr den natürlichen Alterungsprozess der Haut stoppen könnt. Er ist nicht zu stoppen, Punkt. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Lachfältchen sind charmant, kleine Denkfalten auf der Stirn völlig irrelevant und auch sonst gibt es nichts, worüber es sich lohnt, sich übermäßig Gedanken zu machen. Wir alle werden älter, zum Glück. Um den Prozess aber nicht noch zu beschleunigen und den Dingen entgegen zu wirken, denen man tatsächlich entgegen wirken kann (Trockenheitsfältchen, z.B.) nennen wir euch heute all die Produkte, die uns durch den Alltag begleiten. Die, die wir jeden Morgen und Abend nutzen und ein paar, zu denen wir immer mal wieder greifen. Ausserdem gibt es allgemeine Dinge, die man unbedingt beachten sollte, einfach, um sich und seinem Körper das Beste zu tun. Eins können wir euch schonmal sagen - die meisten (!) hirnrissig teuren Cremes und Seren bringen absolut gar nichts. (Es gibt Ausnahmen, dazu später mehr.) Wer aalglatte Haut haben möchte, der muss sich was unterspritzen oder glattziehen lassen, wer keinerlei Poren haben will, der muss FaceTune für das reale Leben entwickeln oder Make Up Schichten noch und nöcher aufspachteln. Wer einfach gern Unreinheiten, trockene Stellen und zusätzliche Fältchen vermeiden, kaschieren und reduzieren möchte - der liest hier richtig!

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Lieblingsstück: das karierte Petticoat-Kleid.

Aus dem Alltag: Wir bekommen Zuwachs. Nein, niemand ist schwanger und eine zweite Katze zieht auch (noch) nicht ein, ABER ein neues Auto gesellt sich zu uns. Wir bekommen einen Familien-Jeep, einen 4x4 für all unsere Roadtrips an den Wochenenden, für die Abenteuer, die wir vier geplant haben und auch, damit wir zwei unter der Woche raus in die Natur können, um die Dinge festzuhalten, die uns faszinieren, bewegen und inspirieren. Das bedeutet für die Zukunft noch mehr Island Content. Noch mehr Outfits geschossen in der Wildnis, noch mehr Infos und Insider Tipps, Material für den Reiseführer, für den Kalender und für noch ein paar weitere Ideen, welche wir gerade angehen. Dieses Jahr wird sich so einiges tun auf Like A Riot, in Kürze schon geht das erste Projekt online und wir sind bereits vorsorglich aufgeregt, was ihr wohl denken werdet. Jedenfalls fahren wir dieses Wochenende das Auto abholen und verbinden das Ganze selbstverständlich mit einem kleinen Ausflug. Nicht mal eine Woche sind wir zurück und schon wieder völlig euphorisch, energiegeladen und platzen fast vor Inspiration. Diese Landschaft ist einfach traumhaft, beruhigend, atemberaubend und macht uns so, so glücklich. ♥ // Sollte ich jemals zum Oktoberfest gehen (und glaubt mir, das wird eher nicht passieren), dann wäre es genau so. Nicht im Dirndl, sondern im Petticoat. Mit Samt Heels und kleinem Täschchen.

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Einer für alle: der Outdoor Look, der mit den isländischen Wetterwechseln umgehen kann.

Den vergangenen Sonntag haben wir also draussen verbracht. Freitag am späten Nachmittag sind wir gelandet, haben dann nur noch eine Pizza bestellt und fix die Koffer ausgepackt und sind früh in den Tiefschlaf gefallen. Samstagmorgen ging es sofort in die Wanderklamotte , der Jeep wurde bepackt und wir wollten nur noch rau, raus, raus. Nach dem Frühstück düsten wir ab in die verschneiten Landschaft der Reykjanes Peninsula, einer der deutlich unterschätzen Teile der Insel. Die Route ist traumhaft, fährt man erst an einem riesigen See vorbei, dann an heißen Quellen, entlang der stürmischen Küste, an noch mehr dampfender Erde, vorbei an einem malerischen Leuchtturm und stoppt final an der Blauen Lagune. Für einen kommenden Beitrag wollten wir gern Bilder an der berühmten Badestätte machen und so haben wir die Gelegenheit für Fotos und eine kleine Wanderung genutzt. Hier in Island ist es aktuell noch hundekalt. Es stürmt, schneit, hagelt und auch wenn die Sonne mal aus allen Poren lacht, so sind Temperaturen über 0°C eher die Ausnahme. Bei unserem Trip hat es erst geregnet, dann fiel das Weiß aus allen Wolken, der Himmel brauch auf und die Sonne schien. Wir sind insgesamt keine 100km gefahren, haben dicke Schneeberge, Sturm, aber auch strahlenden Sonnenschein bezeugt.

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Warum es völlig ok ist, einfach mal einen schlechten Tag und 'nen Durchhänger zu haben.

Positives Denken ist eine gute Sache, es ist wichtig, es beeinflusst das ganze Leben und seinen Verlauf. Dinge positiv zu sehen, die Schönen Seiten zu finden, sich über Kleinigkeiten zu freuen, anstatt sich über andere Kleinigkeiten aufzuregen - all dies hat eine unheimliche Auswirkung auf die eigene Lebensqualität. Wundervoll ist daher dieser Positivity Trend, in all seinen Facetten. Und trotzdem schleicht sich bei uns so langsam das Gefühl ein, dass Social Media uns dieser Tage vermitteln möchte, dass positives Denken ein MUSS sei. Das Selbstzweifel gänzlich scheiße sind, dass Frauen sich immer und bedingungslos gegenseitig unterstützen müssen und alle automatisch BFFs for life sein sollten. Das man immer mit einem Strahlelächeln durchs Leben zu gehen hat und nichts bemängeln darf. Das wir Deutschen einfach nur eine grenzenlose Nörgler-Nation sind, die sich jetzt zusammenreissen soll, jeden Tag, so beschissen er auch sein mag, als ein Geschenk abzufeiern hat, sich gegenseitig nonstop Komplimente machen sollte (speziell wenn es nach den Instagramern geht, dann bitte in einer Flut aus positiven 'you go girl' Kommentaren) und das es scheiße ist, Dinge auch mal scheiße zu finden. So sehr wir also dafür sind, immer die positiven Seiten zu sehen, nach Vorn zu schauen, Momente zu genießen, so möchten wir doch langsam auch einschreiten und sagen: du musst dir das hier nicht zwanghaft schön reden, du darfst auch einfach mal was blöd finden. Du darfst unzufrieden sein, zweifeln, nörgeln. Wir verstehen einfach nicht, warum mittlerweile alles so extrem ausfallen muss.

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Zum Frühlingsanfang darf's auch mal ein bisschen Kanarienvogel sein. Grün zu Gelb.

Ich hatte eine Phase in meiner Jugend, da habe ich nur gedeckte Farben getragen. Meine Garderobe bestand komplett aus Grau, Schwarz, Braun und ein blasses Rot war das höchste der Gefühle. Seit Jahren schon kann ich von Farben nun nicht mehr genug bekommen. Mische wild, trage alles von Intensiv-Lila bis Knallgrün und besitze tatsächlich nur noch sehr, sehr wenige Basics in Schwarz und Grau. Jeans, ein schickes Kleid, ein bisschen was zum Kombinieren - alles andere ist bunt. Selbst meine Schuhe. Ich experimentiere gern mit verschiedenen Tönen und wenn ich zu düster angezogen bin, dann drückt das auf meine Stimmung - jedenfalls bilde ich mir das ein. Jetzt zum Frühlingsanfang, wenn die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die ersten Blümchen sprießen, da ist mein Wunsch nach Farbe nur noch intensiver. So hab ich vor Abflug noch einmal die Chance genutzt und bei 15°C und bester Laune den Kanarienvogel gemimt. Grün zu Gelb - ich liebe die Kombi. Der Rock ist von Yumi und schon ein paar Jahre alt - er schwingt herrlich und ich finde die goldenen Punkte darauf total niedlich. Mittlerweile ist er längst ausverkauft, aber ich hab eine wunderschöne Alternative in Dunkelblau mit weißen Punkten gefunden. ♥

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